DATEN & FAKTEN

Schiesser Quartier in Radolfzell

Projekt: Geschosswohnungsbau, im Schiesser-Quartier, Radolfzell

Bauunternehmen: Kurt Motz Baubetriebsgesellschaft Hoch-, Tief- und Strassen- und Spezialtiefbau GmbH & Co. KG, Illertissen

MEVA Systeme: Wandschalung Mammut 350, für SB3 aufbereitet, Rundsäulenschalung Circo für runde Wandabschlüsse

Planung und Betreuung: MEVA Schalungssysteme, Niederlassung Stuttgart

 
 
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PROJEKT

Schiesser Quartier in Radolfzell: Erfolgreicher Umgang mit der Schalung

Die Umgestaltung der Radolfzeller Innenstadt geht mit der Entwicklung eines neuen Wohnquartiers auf dem Schiesser Areal weiter. Hier entstehen zehn Wohnblöcke mit 2 bis 4 Geschossen, insgesamt 99 Wohneinheiten und einer Wohnbaufläche von 10.000 m². Zum Komplex zählt eine Tiefgarage mit 120 Parkplätzen. Bauunternehmer Kurt Motz entschied sich auch hier dank seiner gute Erfahrung mit MEVA Schalung bei anspruchsvollen Architekturprojekten (siehe Seite 2) für eine aufbereitete Mammut 350-Wandschalung.

Sichtbetonklasse SB3 für Wände und runde Wandabschlüsse
Gefordert war Sichtbeton SB3, erzielt mit der Wandschalung Mammut 350 und ihrer Vollkunststoff-Platte alkus. Die 3,50 m hohen Wände wurden mit Großelementen ohne Aufstocken betoniert. Ein Vorteil der MEVA Lösung: Mit je einer Halbschale der Rundsäulenschalung Circo konnten die runden Wandabschlüsse problemlos geschalt werden. Die Circo-Halbschalen werden mit dem M-Schalschloss ohne zusätzliche Teile an die Wandelemente angeschlossen und liefern ein hochwertiges Betonbild. Einfach und zeitsparend.

Aufbereitete Schalung und Probebetonage für beste Ergebnisse 
Bei SB3-Anforderung wird Mietschalung bei MEVA aufbereitet. Doch eine gute Schalhaut allein liefert nicht automatisch top Ergebnisse. Wichtig sind auch der Umgang mit der Schalung und Maßnahmen, wie sie auf der Baustelle in Radolfzell umgesetzt wurden. Je höher die Anforderungen, desto wichtiger ist die Probebetonage, um das Zusammenspiel von Schalungsaufbau, Schalhaut, Beton, Abbindeverhalten, Witterung und Rütteln zu testen.


Richtig betonieren  
Betoniert wird Lage für Lage. Der Beton darf nicht mehr als 1,50 m tief fallen, weil sich sonst seine Bestandteile entmischen und die Betonoberfläche eine unterschiedliche Körnung bekommt. Diesen Effekt vermeidet man durch Sorgfalt beim Betonieren.


Richtig verdichten
Wie verdichtet man richtig? Unser Fachbeitrag in SchalungsDruck XII/2013 erklärt es Ihnen. Möchten Sie ein Exemplar erhalten? Schreiben Sie an infomanagement@meva.de. Ihr Exemplar erhalten Sie umgehend per Post.

Nach jedem Ausschalen reinigen
Entweder mit Hochdruck- oder mit Rotationsreiniger. Denn Schmutz auf der Schalhaut hinterlässt Spuren auf der Betonoberfläche. Und nach dem Reinigen die Schalhaut mit Trennmittel einsprühen, damit bei der nächsten Betonage kein Beton anhaftet.

Schäden direkt reparieren
Nagellöcher oder Kratzer in der alkus- Platte werden mit dem alkus-Reparaturset vor Ort repariert. Damit wird jede Betonoberfläche ein Erfolg von der ersten bis zur letzten Betonage, auch bei anspruchsvollen Projekten.

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